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<pre>Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.  <p> Neo-Trainer Florian Kohfeldt ließ seine Mannschaft bei RasenBallsport Leipzig defensiver auftreten als zuletzt gegen Eintracht Frankfurt und Hannover. Hinten sollte eine Fünferkette dicht machen, die Viererreihe davor sollte unter anderem verhindern, dass die Leipziger ihr Spiel über das Zentrum aufbauen können.  <p>  Ã„hnliche Worte waren auch aus dem Bremer Lager zu vernehmen. Die Norddeutschen sind nach den beiden 4:1-Erfolgen gegen Leverkusen und Hannover am vergangenen Samstag in München in ein handfestes 0:5-Debakel geschlittert. <p> Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen. <p>  Die Wolfsburger würden mit einem Sieg in jedem Falle die Tabellenführung verteidigen. Und das ist durchaus etwas kurios.  </pre>


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<pre>Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann sagte nach der ersten Saison-Pleite: „Wir müssen uns in der Defensive beim Umschalten besser unterstützen, dann bekommt Leipzig weniger Möglichkeiten. Das war das Haupt-Manko heute. Wir haben unsere Umschaltsituationen nach vorne mit Ausnahme des Tores nicht gut gespielt.“  <p> Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  <p>  Der ohnehin torfreudigen Dortmunder Offensive, die in den vorangegangenen 28 Pflichtspielen immer mindestens einen Treffer erzielte, steht in Bremen somit eine zusätzliche Waffe zur Verfügung. <p> Sichtlich überfordert vom erstmals erprobten Tanz auf drei Hochzeiten, hatten die Hoffenheimer zuletzt immer häufiger gebrauchte Tage erwischt; von den unlängst absolvierten elf Pflichtspielen konnten die Hausherren gerade einmal noch zwei Partien für sich entschieden. <p>  Aber: Die Bayern sind — so überlegen und so souverän sie immer sind — in der Fremde immer wieder für einen Patzer gut.  </pre> 


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<pre> Das eine dieser zwei Unentschieden gelang den Hauptstädtern jedoch in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  <p> RB Leipzig, erweist sich in der Bundesliga weiterhin als schweres Kaliber. Mit hoher Laufbereitschaft stellt der Aufsteiger und finanzstarke Emporkömmling bislang alle Kontrahenten vor nahezu unlösbare Probleme.  <p>  Selbst der spätere Pokalsieger Wolfsburg konnte den Aufstieg gegen Darmstadt im Cup damals erst im Elfmeterschießen fixieren, nachdem man in 120 Minuten keinen Ball im Tor der Lilien unterzubringen vermochte. <p>  Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Spieltage vor Schluss nur noch fünf Punkte. „Wir können das noch schaffen“, ist man im HSV-Umfeld vom Wunder überzeugt. <p>  Nach diesen beiden Fehltritten wird im Norden nun bereits gegen einen neuen negativen Vereinsrekord angekämpft; bislang schenkte noch nie eine Dortmunder Mannschaft drei Auswärtsspiele in Folge ohne einen einzigen eigenen Treffer ab.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde glauben nicht daran, dass am Sonntag diese Serie enden wird. Zumindest nicht in der regulären Spielzeit. Der BVB ist noch nicht eingespielt, die Bayern haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Daher gehen wir davon aus, dass nach 90 Minuten noch keine Entscheidung gefallen sein wird.  <p> Anstatt mit drei Punkten stand Augsburg letztlich also mit leeren Händen da. „Wir haben vielleicht die beste erste Halbzeit der Saison gespielt, hätten 4:0, 5:0 führen müssen“, trauerte Jeffrey Gouweleeuw den vergebenen Punkten nach.   <p> Wie in solchen Fällen üblich, dürften die Niedersachsen den Knoten dabei gleich mit einem richtig lauten Knall zum Platzen bringen. Die jüngste Leistungssteigerung legt ohnehin die Vermutung, dass es am Samstag zu einem deutlichen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung reicht. <p>  Bevor es zum Saisonabschluss nach Dortmund geht, wartet im letzten Heimspiel 1899 Hoffenheim. Auch wenn sich die TSG mit dem BVB um Platz drei streitet, kann sich Bremen recht gute Chancen auf einen Heimsieg ausrechnen. Die Bilanz gegen die Sinsheimer ist nämlich ausnehmend positiv.  <p> Der Brasilianer ist mit 8,5 Millionen Euro der teuerste Einkauf in Hannovers Vereinsgeschichte und soll die Niedersachsen mit seinen Toren in er Bundesliga halten. Mit seinem ersten Treffer bei seinem ersten Bundesliga-Einsatz ist der Anfang schon gemacht.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite hätten sich die Mainzer die letzten fünf Dienstreisen auch sparen können. Alle fünf gingen verloren — mit einem Torverhältnis von 2:1Damit sind sie in diesem Zeitraum sogar die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga, sogar nach Darmstadt.  <p> „Das einzige, das gefehlt hat, war das Tor, welches wir durchaus verdient gehabt hätten.“ für den ersten Treffer in der Bundesliga unter Schwarz soll nun gegen die Stuttgarter vor allem Yoshinori Muto sorgen. Der 25-jährige Japaner war gegen Hannover der auffälligste Offensivspieler der Rheinhessen.  <p>  Somit birgt der starke Auftritt in München auch eine gewisse Gefahr — man habe nach dem Rückstand nicht aufgegeben, man habe sehr gut gespielt und man habe den Serien-Meister an den Rand einer Niederlage gebracht. <p>  Dagegen gehört der VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse zu den Top-Teams der Bundesliga. In der Heimtabelle liegen die Schwaben sogar auf Platz 6. Abgesehen von der Niederlage gegen Leverkusen feierte der VfB in den bisherigen sieben Heimspielen fünf Siege — davon einen mit 2:1 gegen Dortmund.  <p> Werders Stürmer Max Kruse ist davon überzeugt, dass dies gelingen wird: „Wenn wir in den nächsten Wochen diese Leistung von heute auf den Platz bringen, haben wir mit dem Abstieg bald nichts mehr zu tun.“  </pre>


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